Ganz ruhig!

Niemand erwartet von Ihnen eine perfekte Vorstellung und keiner wird Ihnen bei einer Unsicherheit den Kopf abreißen. Im Gegenteil, die Einladung zum Gespräch bedeutet doch, dass man sich für Sie interessiert, dass man Sie kennenlernen will. Aber: Wer sich auf ein solches Bewerbungsgespräch gut vorbereitet, der kann mit wenig Aufwand wertvolle Pluspunkte sammeln.
Kleidung:
Die Lieblings-Löcher-Jeans bleibt besser im Schrank. An ordentlichen Klamotten führt halt kein Weg vorbei. Aber Sie sollten sich schon wohl darin fühlen, sonst wirken Sie wie verkleidet.
Pünktlichkeit:
Ist ganz wichtig! Wer pünktlich kommt, signalisiert dem Unternehmen von vornherein Motivation und Interesse.
Freundlichkeit:
Halten Sie Blickkontakt, aber schauen Sie besser nicht so, als sei gerade Ihre Katze gestorben. Lassen Sie Ihre Gesprächspartner ausreden, sprechen Sie selbst deutlich – und zwar ohne Kaugummi im Mund.
Information:
Zeigen Sie Interesse am ausbildenden Betrieb. Wer sich vor dem Gespräch ein paar Unterlagen über den Ausbildungsbetrieb besorgt (Internetseite, Broschüre, Geschäftsbericht), der steht bei entsprechenden Fragen schon ziemlich gut da. Überlegen Sie sich, was die andere Seite womöglich von Ihnen wissen möchte. Zum Beispiel, warum Sie genau diesen Beruf in genau diesem Unternehmen ergreifen wollen. Proben Sie das Gespräch mit Freunden oder Ihren Eltern.

